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im Gesundheitsatlas Baden-Württemberg
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Wie steht es um die Gesundheit in Baden-Württemberg? Wo steht mein Land-/Stadtkreis in Sachen Gesundheit? Wo gibt es vielleicht Handlungsbedarf? Antworten auf diese und weitere Fragen
finden Sie hier.
Daten für Taten!
Gesundheitsdaten
Der Gesundheitsatlas Baden-Württemberg stellt verschiedene Daten zur Gesundheit und zu gesundheitsrelevanten Themen in Form von interaktiven Dashboards zur Verfügung.
Zahlen. Daten. Fakten.
Dashboards visualisieren Daten mit verschiedenen grafischen Elementen.
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Weitere Darstellungen
der Daten im Gesundheitsatlas
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Übersicht: Was macht mein Gesundheitsamt vor Ort?
Hier geht’s zu den Informationen über Aktivitäten in den Kommunalen Gesundheitskonferenzen und in der Gesundheitsplanung der Gesundheitsämter in Baden-Württemberg
Kommunale Gesundheitskonferenzen und Gesundheitsplanung

Zahl des Monats – Juli
Der Welttag des Gehirns am 22. Juli erinnert daran, wie wichtig es ist, unser Gehirn ein Leben lang zu schützen und zu stärken. Im Jahr 2024 waren in Baden-Württemberg 145.300 Menschen ab 40 Jahren an einer Demenz erkrankt.
Unter dem Begriff Demenz werden unterschiedliche Erkrankungen des Gehirns zusammengefasst, darunter bspw. die Alzheimer-Krankheit. Demenz führt zu einem zunehmenden Verlust von geistigen und kognitiven Fähigkeiten, aber auch zu Veränderungen in Persönlichkeit und Stimmung durch eine fortschreitende Schädigung von Nervenzellen im Gehirn. Dadurch wird die Selbstständigkeit im Alltag stark eingeschränkt. Das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter deutlich an.
Ein Großteil der Demenzerkrankungen kann durch Vermeidung von Risikofaktoren verhindert oder verzögert werden (Livingston et al., 2024). Zu den wichtigsten präventiven Maßnahmen gehört ein gesunder Lebensstil, die Behandlung von Grunderkrankungen (z.B.: Bluthochdruck, Diabetes) oder die Nutzung von Hör- und Sehhilfen. Auch soziale Kontakte und geistige Aktivität helfen das Demenzrisiko zu verringern. Weitere Informationen zur Krankheit und zu Hilfsangeboten finden Sie unter Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. Selbsthilfe Demenz.
Im Gesundheitsatlas Baden-Württemberg finden Sie hier die Prävalenz von Demenz dargestellt auf der Ebene der Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg.
Archiv
Der Welttag des Gehirns am 22. Juli erinnert daran, wie wichtig es ist, unser Gehirn ein Leben lang zu schützen und zu stärken. Im Jahr 2024 waren in Baden-Württemberg 145.300 Menschen ab 40 Jahren an einer Demenz erkrankt.
Unter dem Begriff Demenz werden unterschiedliche Erkrankungen des Gehirns zusammengefasst, darunter bspw. die Alzheimer-Krankheit. Demenz führt zu einem zunehmenden Verlust von geistigen und kognitiven Fähigkeiten, aber auch zu Veränderungen in Persönlichkeit und Stimmung durch eine fortschreitende Schädigung von Nervenzellen im Gehirn. Dadurch wird die Selbstständigkeit im Alltag stark eingeschränkt. Das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter deutlich an.
Ein Großteil der Demenzerkrankungen kann durch Vermeidung von Risikofaktoren verhindert oder verzögert werden (Livingston et al., 2024). Zu den wichtigsten präventiven Maßnahmen gehört ein gesunder Lebensstil, die Behandlung von Grunderkrankungen (z.B.: Bluthochdruck, Diabetes) oder die Nutzung von Hör- und Sehhilfen. Auch soziale Kontakte und geistige Aktivität helfen das Demenzrisiko zu verringern. Weitere Informationen zur Krankheit und zu Hilfsangeboten finden Sie unter Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. Selbsthilfe Demenz.
Im Gesundheitsatlas Baden-Württemberg finden Sie hier die Prävalenz von Demenz dargestellt auf der Ebene der Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg.
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Weitere Informationen
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